Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten

Völkerverständigung

Zwischenstaatliche Zusammenarbeit

Artikel 18 des Rah­menübereinkom­mens des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en fordert die Unterze­ich­n­er­staat­en auf, zusät­zlich zu den beste­hen­den völk­er­rechtlichen Übereinkün­ften und soweit es nach den jew­eili­gen Umstän­den gerecht­fer­tigt ist, zwei- und mehr­seit­ige Übereinkün­fte zum Schutz nationaler Min­der­heit­en zu schließen.

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Grenzüberschreitende Kontakte

Artikel 17 des Rah­menübereinkom­mens des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en enthält zwei Verpflich­tun­gen, die für die Erhal­tung und Entwick­lung der Kul­tur von Ange­höri­gen ein­er nationalen Min­der­heit und für die Bewahrung ihrer eigen­ständi­gen kul­turellen Iden­tität wichtig sind:

Verständigung und Toleranz

Fotografen: Roger und Renate Röss­ing. Quelle: Deutsche Fotothek, Säch­sis­che Lan­des­bib­lio­thek Dres­den

In Artikel 2 nen­nt das Rah­menübereinkom­men des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en die Prinzip­i­en, die bei Anwen­dung des Übereinkom­mens ins­beson­dere zu beacht­en sind.

Ver­ständi­gungs­bere­itschaft und Tol­er­anz sind dabei ganz… Weiterlesen