Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten

Sorbisches-Siedlungsgebiet
 
Das “Frame­work Con­ven­tion for the Pro­tec­tion of Nation­al Minori­ties”, das Rah­menübereinkom­men zum Schutz nationaler Min­der­heit­en wurde am 1. Feb­ru­ar 1995 vom Europarat zur Zeich­nung durch seine Mit­gliedsstaat­en aufgelegt. Mit diesem Rah­menübereinkom­men sollte die rechtliche Grund­lage geschaf­fen wer­den zu einem wirk­samen Schutz nationaler Min­der­heit­en und der Rechte und Frei­heit­en ihrer Ange­höri­gen.

Mit der Rat­i­fika­tion durch den 12. Mit­gliedsstaat ist das Rah­menübereinkom­men drei Jahre später, am 1. Feb­ru­ar 1998, in Kraft getreten.

 

Auf den fol­gen­den Seit­en möcht­en wir dem inter­essierten Leser das Rah­menübereinkom­men zum Schutz nationaler Min­der­heit­en näher vorstellen.

 

FCNM — Historie [3]

Die his­torische Entwick­lung des Rah­menübereinkom­mens des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en

FCNM — Inhalte [34]

Die Regelun­gen und Bes­tim­mungen des Rah­menübereinkom­mens des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en

FCNM — Institutionen [2]

Die für das Rah­menübereinkom­men des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en maßge­blichen Insti­tu­tio­nen und Ver­fahren

FCNM — Vertragstexte [4]

Der Ver­trag­s­text des Rah­menübereinkom­men des Europarats zum Schutz nationaler Min­der­heit­en